Mittwoch, 4. März 2009

der Blick nach vorne

Die Vergangenheit holt uns ein, wenn wir sie nicht loslassen, d.h. akzeptieren wie sie ist. Ständig nach hinten zu blicken bedeutet, dass wir rückwärts gehen & stolpern werden. Noch fataler ist es, all unser Verhalten von der Vergangenheit bestimmt zu sehen: Das macht vollends blind gegenüber zukünftigen Situationen. Und starr gegenüber Neuem.
Gleiches gilt für die Blicke zur Seite, also die, die auf diejenigen gerichtet sind, die mit uns gehen. Wir müssen gemeinsam gehen. Wir müssen aufeinander aufpassen. Rücksicht nehmen. Der ständige Blick über die Schulter aber ist fatal. Er führt nur zu Unbehagen dem eigenen Tun gegenüber. Und der ewige Vergleich macht unglücklich & führt zu Missgunst.
Für den Blick nach vorne ist es allein wichtig sich selbst im vollen Umfang zu akzeptieren.

1 Kommentar:

helme heinehold hat gesagt…

das is ma knallharter kartoffelsupp wie in stein gestanzt