Sadismus und Masochismus sind Produkte derselben Quellen: Ein geringes Selbstwertgefühl.
Dieses Gefühl die Ohnmacht wirkt im Inneren & lässt das Subjekt sich selber gegenüber beudeutungslos erscheinen. Daraus resultiert entweder die Handlung, sich selber noch weiter herabzusetzen (Masochismus) & abhängig darzustellen, oder der Versuch, der Überkompensation im übertragen des geringen Selbstwertes auf andere (Sadismus).
Es sind in beiden Ausübungsformen Abhängigkeitsstrukturen des Selbst von anderen Menschen, die sich rein intersubjektiv unterschiedlich äußern: Entweder in Form des Herabsetzen der eigenen Person (Masochismus) oder der anderen (Sadismus). Eine Kombination aus beidem - der Sado-Masochist - ist daher besonders üblich.
Der autoritäre Charakter ist genau so ein Sado-Masochist: Er wünscht sich eine Machtstruktur in seinem Umfeld (z.B. im Betrieb, Freundeskreis, etc.), in der er selbst nach unten, zu den niederen 'Rängen' hin, eine totale Abhängigkeit fordert - gleichzeitig einem absoluten Obrigkeitsglauben verfallen ist (z.B. in Form einer Idee, eines Zieles, einer Ideologie, etc.).
Dieses Gefühl die Ohnmacht wirkt im Inneren & lässt das Subjekt sich selber gegenüber beudeutungslos erscheinen. Daraus resultiert entweder die Handlung, sich selber noch weiter herabzusetzen (Masochismus) & abhängig darzustellen, oder der Versuch, der Überkompensation im übertragen des geringen Selbstwertes auf andere (Sadismus).
Es sind in beiden Ausübungsformen Abhängigkeitsstrukturen des Selbst von anderen Menschen, die sich rein intersubjektiv unterschiedlich äußern: Entweder in Form des Herabsetzen der eigenen Person (Masochismus) oder der anderen (Sadismus). Eine Kombination aus beidem - der Sado-Masochist - ist daher besonders üblich.
Der autoritäre Charakter ist genau so ein Sado-Masochist: Er wünscht sich eine Machtstruktur in seinem Umfeld (z.B. im Betrieb, Freundeskreis, etc.), in der er selbst nach unten, zu den niederen 'Rängen' hin, eine totale Abhängigkeit fordert - gleichzeitig einem absoluten Obrigkeitsglauben verfallen ist (z.B. in Form einer Idee, eines Zieles, einer Ideologie, etc.).
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