Ist es absurd für etwas zu sterben für das man entdeckt hat, dass sich dafür zu leben lohnt?
Müssen wir immer erst etwas verlieren, sodass wir seinen Wert begreifen?
Warum kann nicht die Vorstellungen eines zukünftigen (und ja stets ohnehin unabwendbaren) Verlusts dieser Sache ihren Wert allein zeigen?
Ist der Tod nicht die einzige logische Konsequenz des Lebens?
Warum zerrinen die Dinge dann wie Sand in unserer Hand, wenn wir sie greifen wollen?
Warum zerrinen die Dinge dann wie Sand in unserem Verstand, wenn wir sie begreifen wollen?
Und worin besteht dann der Sinn, es trotzdem zu probieren?
Mittwoch, 24. Juni 2009
Was ist es, wenn nicht alles?
Eingestellt von
Sapir Whorf
unter der Rubrik
Rätsel
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